Dämmlösungen für Wasserstoffanwendungen

Maximale Effizienz ι Wirksamer Schutz

ELEKTROLYSE. tmax Hochtemperaturdämmungen sorgen dafür, dass Brennstoffzellensysteme  (SOEC) zur Wasserstoffherstellung sowie temperatursensible Bauteile vor Hitzestrahlung geschützt werden.

ELEKTROLYSE. tmax Hochtemperaturdämmungen sorgen dafür, dass Brennstoffzellensysteme (SOEC) zur Wasserstoffherstellung sowie temperatursensible Bauteile vor Hitzestrahlung geschützt werden.

WASSERSTOFFMOTOREN. Durch die thermische Isolierung von Krümmer und Turbolader von Wasserstoffmotoren (HICE) werden Energieverluste im Abgasstrang minimiert und den Wirkungsgrad erhöht.

WASSERSTOFFMOTOREN. Durch die thermische Isolierung von Krümmer und Turbolader von Wasserstoffmotoren (HICE) werden Energieverluste im Abgasstrang minimiert und den Wirkungsgrad erhöht.

BRENNSTOFFZELLEN-HEIZSYSTEME. Thermische Isolierungen von tmax schützen zuverlässig Brennstoffzellensysteme und umliegende Bauteile vor Hitze.

BRENNSTOFFZELLEN-HEIZSYSTEME. Thermische Isolierungen von tmax schützen zuverlässig Brennstoffzellensysteme und umliegende Bauteile vor Hitze.

WASSERSTOFFANTRIEBE & BRENNSTOFFZELLENSYSTEME (SOFC).  Mit den tmax Hochtemperaturdämmungen werden Brennstoffzellen thermisch isoliert. Die hohen Temperaturen werden dadurch sicher beherrscht.

WASSERSTOFFANTRIEBE & BRENNSTOFFZELLENSYSTEME (SOFC). Mit den tmax Hochtemperaturdämmungen werden Brennstoffzellen thermisch isoliert. Die hohen Temperaturen werden dadurch sicher beherrscht.

Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Klimafreundlich hergestellt trägt er maßgeblich dazu bei, die CO2-Emissionen vor allem in Bereichen wie Industrie und Verkehr zu reduzieren, die sich nicht vollständig über Energieeffizienz und den direkten Einsatz von erneuerbaren Strom dekarbonisieren lassen.  Grüner Wasserstoff und seine Derivate bergen große Potentiale für den Weg hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung und spielen eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der im Klimaschutzprogramm 2030 und im Europäischen „Green Deal“ festgelegten Klimaziele 2045.

Vielfältige Anwendungen

Wasserstoff ist vielseitig einsetzbar. Er eignet sich für Anwendungen in der Energieerzeugung (Strom und Wärme), in der Industrie oder in der Mobilität. 

 Energieerzeugung 

In der zentralen und dezentralen Energieerzeugung bietet Wasserstoff viele Einsatzmöglichkeiten. 

Im stationären Einsatz werden Brennstoffzellen meist als Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme betrieben. Diese dienen dann der Versorgung von privaten Haushalten, Industrie, Gewerbe, Kommune oder der Bordversorgung.  

Auch zur Notstromversorgung setzen Brennstoffzellen Energie höchsteffizient ein. Hier kann Wasserstoff Diesel ersetzen und somit auch diesen Prozess dekarbonisieren. 

Eine wichtige Rolle spielt Wasserstoff künftig als Langzeitspeicher für erneuerbare Energien, denn mit ihm kann man Energie leicht speichern und transportieren. So können wir ausreichend Strom auch dann bereitstellen, wenn Fotovoltaikanlagen und Windräder ihn gerade nicht liefern können. Der Energieüberschuss aus Solarsystemen und Windrädern, der bei anhaltender Sonne und starkem Wind generiert wird, könnte für die Herstellung von Wasserstoff genutzt werden. Aus der elektrischen würde dann chemische Energie, die gasförmig oder als Flüssigkeit gespeichert und transportiert werden kann. Anders als eine Batterie, die sich nach und nach entlädt, kann Wasserstoff Energie langfristig und ohne großen Verlust speichern. Energie aus erneuerbaren Quellen bleibt nutzbar und kann zeitlich unabhängig eingesetzt werden. 

 Industrie 

Wasserstoff wird vor allem als Rohstoff in der chemischen Industrie, Erdölraffinerien, Stahlproduktion und bei der Herstellung von synthetischen Kraftstoffen eingesetzt. Künftig soll Wasserstoff Kohle und Erdgas ersetzen und so dabei helfen, energieintensive und nicht elektrifizierbare Industrieprozesse, wie etwa die Stahlerzeugung oder die Ammoniakproduktion zu dekarbonisieren. Industrielle Großabnehmer könnten ihn für den Eigenbedarf in der Nähe ihrer Fertigungsstätten produzieren und so den Aufwand minimieren, der für den Transport notwendigen Umwandlungen entstehen würden. 

 Mobilität 

In Brennstoffzellen oder Wasserstoffmotoren eingesetzt oder als Basis für synthetische Kraftstoffe kann Wasserstoff die Mobilität befördern und CO2-Emissionen maßgeblich reduzieren. 

Im Mobilitätssektor kann Wasserstoff in Brennstoffzellen eingesetzt werden, die Strom erzeugen und damit den Elektromotor antreiben. Er kann als Kraftstoff Wasserstoffmotoren betreiben und zu synthetischen Kraftstoffen verarbeitet werden, die dann in Verbrennungsmotoren genutzt werden.

Wasserstoffantriebe sind eine sinnvolle Alternative zu rein elektrischen Antrieben insbesondere beim Schwerlast- und Langstreckenverkehr, in der Schiff- oder Luftfahrt, denn hier können Akkus den hohen Energiebedarf mittelfristig nicht decken.

Außerdem könnte Wasserstoff künftig den Einsatz von Diesel in Zügen und von Schweröl auf Schiffen ersetzen und so Emissionen einsparen. 

tmax innovative Lösungen für anspruchsvolle Wasserstoffanwendungen

Entlang der Wertschöpfungskette des Wasserstoffs, von der Herstellung über den Transport bis hin zur Nutzung, entstehen bei den unterschiedlichen Prozessen und Anwendungen technische, temperaturbezogene Herausforderungen. Genau hier setzen thermische Isolierungen von tmax an. 

Sie helfen dabei, die Temperatur im System zu halten, was hauptsächlich zwei positive Effekte mit sich bringt. Zum einen werden Wärmeverluste minimiert und somit der Wirkungsgrad bei z. B. Wasserstoffmotoren erhöht; zum anderen wird die Wärmestrahlung vermieden und so zum Beispiel hochwertige Brennstoffzellen-Systeme und temperatursensible umliegende Bauteile vor Hitze geschützt.

 Maximaler Wirkungsgrad für Wasserstoffverbrennungsmotoren

Ein Wasserstoffmotor ist ein Verbrennungsmotor, der Wasserstoff als Kraftstoff nutzt. Er wandelt chemische Energie in mechanische Arbeit und Wärme um. Im Vergleich zum Dieselmotor ist die Abgastemperatur beim Wasserstoffmotor niedriger, was sich auf den Wirkungsgrad negativ ausschlägt. Speziell im unteren Drehzahlbereich hat die niedrige Abgasenthalpie einen nachteiligen Einfluss auf die Aufladung und entsprechend auf die Motordynamik.  

Durch die Isolierung von Krümmer und Turbolader werden Energieverluste im Abgasstrang minimiert. Die Temperatur bleibt im System erhalten und hilft dabei, die Aufladung und Verbrennung effizienter zu gestalten. Das Ergebnis ist ein erhöhter Wirkungsgrad des Wasserstoffverbrennungsmotors.

 Wirksamer Schutz für Brennstoffzellensysteme 

Brennstoffzellen, die zum Beispiel auf Schiffen, in Zügen, Langstrecken-Busse oder -LKWs als Teil des Antriebskonzeptes oder im Kraft-Wärme-Kopplung Systemen zur Erzeugung von Wärme und Strom in Gebäuden und Industrie oder in Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff zum Einsatz kommen, arbeiten im Hochtemperaturbereich von 650 °C bis 1000 °C. Die Wärme, die dadurch entsteht, kann temperatursensible Bauteile und Systeme beschädigen und ihre Funktionalität beeinträchtigen. 

Mit den tmax Hochtemperaturdämmungen werden die Brennstoffzellen thermisch isoliert und die hohen Temperaturen dadurch sicher beherrscht. Das Brennstoffzellensystem sowie umliegende Bauteile werden entsprechend vor Hitzestrahlung geschützt, was wiederum ihre Funktionalität sicherstellt und ihre Lebensdauer erhöht.  

Egal welche Wasserstoffanwendung Sie entwickeln, vermarkten oder einsetzen, wir stehen Ihnen zur Seite, wenn es darum geht, hohe Temperaturen in den Griff zu kriegen. Der Einsatz unserer thermischen Isolierlösungen bringt Ihnen folgende Vorteile:

ι erhöhten Wirkungsgrad bei Wasserstoffverbrennungsmotoren

ι wirksamen Schutz von Brennstoffzellen

ι effizienten Hitzeschutz von umliegenden Bauteilen

ι gesteigerte Lebensdauer von Systemen und Komponenten

ι Reduzierung von CO2-Emissionen

Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Wasserstoffprojekt angehen! Kontaktieren Sie unsere Experten unter tbrain@tmaxgroup.com 

 

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